Heilkraft der Bewegung
Nächster Vortrag der Reihe „Die Heilkraft der Bewegung“ am 9. Mai 2012
Dr. Benno Wölfel referiert zum Thema „Fit im Alter“

„Man ist so alt wie man sich fühlt“ ist ein viel beschworenes Credo, das dafür wirbt, das Alter nicht an einer Zahl festzumachen. Wir haben eine höhere Lebenserwartung als unsere Vorfahren und wollen alle gesund und fit bis ins hohe Alter bleiben. Durch die Zeitschriftenlandschaft geistert das Schlagwort „Anti Aging“, angereichert mit Tipps und „Geheimrezepten“, um den Alterungsprozess zu bremsen.
Tatsache ist: mit dem Alter steigt das Risiko für altersbedingte Erkrankungen. Soweit muss es jedoch nicht kommen, denn dagegen muss und kann man vorbeugend – auch im „Alter“ - etwas tun.
Referent Dr. Benno Wölfel, Allgemeinmediziner, Sportmediziner und Naturheilkundler aus Alsbach-Hähnlein, zeigt in seinem Vortrag auf, wie man „fit im Alter“ wird und bleibt.
Der Vortrag findet am Mittwoch, 9. Mai 2012 in den Räumen der Firma Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Berliner Ring 32 in Bensheim statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Initiatoren der Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ sind in enger Kooperation der Verein „Bensheim Aktiv“ und die Sportpark Bensheim GmbH. Als Partner unterstützen das Sanitätshaus Krieg, die Dr. Reckeweg & Co GmbH, die Gesundheitskasse AOK, die West-Apotheke, die Firma Orthomol und die Praxis Sascha Roth und Sabine Hitter die Vortragsreihe.
Weitere interessante und informative Vorträge werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Wer mehr über die Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ erfahren möchte, kann sich auf der der Internetseite des Vereins „Bensheim aktiv“ www.bensheim-aktiv.de über Themen, Termine und Veranstaltungsorte informieren.
Frühere Vorträge
„Knackpunkt Knie“ von Dr. Susanne Noe
am Mi. 29.Februar 2012
Das Knie ist das größte Gelenk im menschlichen Körper und von klein auf an fast allen Bewegungsabläufen beteiligt: ob Gehen, Joggen, Fahrrad fahren oder Treppen steigen – immer muss das Gelenk arbeiten. Und das sind „nur“ die ganz alltäglichen Belastungen, denen wir unsere Kniegelenke aussetzen.
Das Kniegelenk ist eines der widerstandfähigsten Gelenke und auf starke Belastungen eingestellt und damit als „Lastenträger“ unseres Körpers unentbehrlich, aber nicht unendlich belastbar. Wie viel wir ihm aufbürden und wie schonend wir mit ihm umgehen, liegt auch ein Stück weit bei uns selbst.
Übergewicht, Bewegungsarmut, falsche Schuhe und falsche Bewegungsmuster sind nur einige Dinge, mit denen wir dem Knie keinen Gefallen tun. Sie bewirken eine vorzeitige Abnutzung des Gelenkknorpels und können bis zur Arthrose führen. Arthrose ist die häufige Ursache für Kniebeschwerden, insbesondere im Alter und wird durch die Abnutzung des Knorpels im Kniegelenk verursacht. Etwa 800 000 Deutsche bekommen im Lauf des Lebens eine chronische Arthritis. Neben Abnutzung spielen allerdings auch Verletzungen eine große Rolle, speziell Kreuzbandrisse, Meniskusschädigungen u.ä.
Referentin Dr. Susanne Noe, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie in Bensheim, wird in Ihrem Vortrag zum „Knackpunkt Knie“ darauf eingehen, womit wir unseren Knien schaden und wie wir sie entlasten bzw. stärken können. Der Vortrag findet am Mittwoch, 29. Februar 2012 im Klostercafé in Bensheim statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Initiatoren der Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ sind in enger Kooperation der Verein „Bensheim Aktiv“ und die Sportpark Bensheim GmbH. Als Partner unterstützen das Sanitätshaus Krieg, die Dr. Reckeweg & Co GmbH, die Gesundheitskasse AOK, die West-Apotheke, die Firma Orthomol und die Praxis Sascha Roth und Sabine Hitter die Vortragsreihe.
Weitere interessante und informative Vorträge werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Wer mehr über die Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ erfahren möchte, kann sich auf der der Internetseite des Vereins „Bensheim aktiv“ www.bensheim-aktiv.de über Themen, Termine und Veranstaltungsorte informieren.
„Handverletzungen“ von Dr. Cornelia Deckwerth
am Mi. 25. Januar 2012
Briefe schreiben, E-Mails tippen, Zähne putzen oder Auto fahren – im Alltag sind wir permanent auf unsere Hände angewiesen.Unsere Hände sind kleine anatomische Wunderwerke und für unser Leben, unsere Wahrnehmung und die Kommunikation mit unseren Mitmenschen von unschätzbarem Wert.
Das wird spätestens dann klar, wenn aufgrund einer Verletzung die Funktionsfähigkeit eingeschränkt ist. So komplex der „Bauplan“ unserer Hände mit seinem perfekten Zusammenspiel vielfältiger Strukturen, so komplex und vielschichtig sind auch Verletzungen der Hand. Schon kleinste Verwundungen können großen Schaden nach sich ziehen.
Handverletzungen entstehen bei Unfällen auf der Arbeit, in der Freizeit, beim Heimwerken oder bei der Fortbewegung. Noch 2009 endeten lt. der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DVGU) zum Beispiel über ein Drittel der Arbeitsunfälle mit Handverletzungen.
Diese führen durch die Einschränkungen der Funktion zwangsläufig auch zu Einschränkungen im Leben der oder des Betroffenen. Sonst ganz selbstverständliche Bewegungen und Tätigkeiten werden plötzlich unmöglich – Schreiben, Trinken, Autofahren u.v.m. Je nach Diagnose und Schwere der Verletzung wird der Alltag mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Eine schnelle und effektive Behandlung der Handverletzung ist deshalb notwendig, nicht zuletzt, um dauerhafte Einschränkungen zu verhindern.
Mit Ihrem Vortrag gibt die Referentin Dr. Cornelia Deckwerth, Chefärztin für Unfallchirurgie, Orthopädie & Handchirurgie am Heilig-Geist-Hospital in Bensheim, einen verständlichen Überblick über Therapie und Rehabilitation von Handverletzungen, der nicht nur für Betroffene äußerst empfehlenswert ist.
Der Vortrag findet im Klostercafé in Bensheim statt. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Initiatoren der Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ sind in enger Kooperation der Verein „Bensheim Aktiv“ und die Sportpark Bensheim GmbH. Als Partner unterstützen das Sanitätshaus Krieg, die Dr. Reckeweg & Co GmbH, die Gesundheitskasse AOK, die West-Apotheke, die Firma Orthomol und die Praxis Sascha Roth und Sabine Hitter die Vortragsreihe.
Weitere interessante und informative Vorträge werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Wer mehr über die Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ erfahren möchte, kann sich auf der der Internetseite des Vereins „Bensheim aktiv“ www.bensheim-aktiv.de über Themen, Termine und Veranstaltungsorte informieren.
Mit Bewegungssport aus der Sucht: „Nordic Walking“ für die Seele
Die Suche nach Anerkennung und nach innerer Zufriedenheit treibt viele Menschen um.
Sind Menschen, die auf der Suche sind, „süchtig“? Was fehlt ihnen, was suchen sie?
Viele verschiedene Suchtverhalten sind in der heutigen Zeit bekannt und haben ihren Weg in unser tägliches Leben gefunden, wie z.B. Arbeitssucht, Internetsucht, Spielsucht und Kaufsucht, aber auch Nikotin- und Alkoholsucht. Ist es eine Charakterschwäche, wenn man süchtig geworden ist, oder eine ernstzunehmende „Erkrankung“, für deren Heilung der Betroffene Hilfe braucht?
Ein wichtiges und interessantes Thema, das einmal etwas anders betrachtet werden soll. Denn Weglaufen bringt niemanden weiter, statt dessen Bewegung als therapeutisches Mittel gegen süchtiges Verhalten.
Daher unser Sportangebot für den heutigen Abend: „Nordic Walking für die Seele“ im Wettlauf gegen den „inneren Schweinehund“: „Gegen den Strom“ schwimmen lernen.
Das sind einige Fragestellungen in einem kurzweiligen und interessanten Vortrag von der ehrenamtlichen Suchthelferin Marlies Wank am 30.11.2011 um 19 Uhr im Klostercafe, Klostergasse 6, in Bensheim. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Initiatoren der Vortragsreihe „Die Heilkraft der Bewegung“ sind in enger Kooperation der Verein „Bensheim Aktiv“ und die Sportpark Bensheim GmbH. Als Partner unterstützen das Sanitätshaus Krieg, die Dr. Reckeweg & Co GmbH, die Gesundheitskasse AOK, die West-Apotheke, die Firma Orthomol und die Praxis Sascha Roth und Sabine Hitter die Vortragsreihe.
Weitere interessante und informative Vorträge werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen.

